Sat. Dec 3rd, 2022

NRW-FDP-Chef Stempel bringt Corona-Beratungspflicht ins Spiel.  Joachim-Stempel

Joachim Stamp (FDP), FDP-Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen, bei einer Pressekonferenz. Foto: David Young/dpa/Archiv (Quelle: dpa)

Der nordrhein-westfälische FDP-Chef Joachim Stamp hat in der Debatte um eine Corona-Impfpflicht auf den Vorschlag für eine alternative Beratungspflicht zugegriffen. „Möglicherweise reicht es aus, wenn wir allen Bürgerinnen und Bürgern über 18 zwischen den Sommer- und den Herbstferien ein gemeinsames Beratungsgespräch mit einem Impfangebot anbieten“, sagte der Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe) auf die Frage, er die Frage, er in der Impfpflicht-Frage persönlich denke. Stamp sprach von einer Beratungspflicht. „Wer der nicht nachkommt, müsste mit einem maßvollen Bußgeld rechnen“, so Stamp.

Der Bundestag wird über eine allgemeine Impfpflicht abstimmen. Die Entscheidung soll in freier Abstimmung ohne Fraktionsvorgaben erfolgen.

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