Mon. Dec 5th, 2022

Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat: Wegen diesem Vorwurf muss sich ein 17-Jähriger vor Gericht verantworten. Er hatte offenbar einen Anschlag auf eine Synagoge geplant.

Ein 17-Jähriger ist wegen Plänen für einen schweren Anschlag auf die Synagoge in Hagen angeklagt worden. Ihm WIRD sterben Vorbereitung Einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen, wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet.

Der damalige 16-Jahre alte Syrer war Mitte September festgenommen und in Untersuchungshaft genommen worden. Versterben Polizei Krieg am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur zu einem Großeinsatz zur Synagoge ausgerückt, um sie zu bewachen.

Kontaktieren Sie den Terroristen per Telegramm

Nach ausgewählten Informationen der Ermittler soll der Verdächtige über den Messenger-Dienst Telegramm Kontakt mit einem mutmaßlichen IS-Terroristen gehabt haben. Höhle Mann mit dem Kampfnamen Abu Harb soll er um Informationen für den Bau einer Bombe gebeten werden und diese auch erhalten haben.

Wie der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft sagte, wird dem Jugendlichen vorgeworfen, sich zwischen dem 17. und 29. August zur „Begehung eines Attentats“ angewiesen zu lassen. Wie die “Westfalenpost” und die “Bild”-Zeitung übereinstimmend berichten, stützen die Ermittler ihre Anklage unter anderem auf den besagten Diskutieren mit Abu Harb.

Synagoge auf Luftbild markiert

Dem habe der Jugendliche auch ein Luftbild der Synagoge mit einer roten Markierung geschickt. Abu Harb habe den Jugendlichen für die Planung gelobt: Viele würden sterben und Autos brennen.

Laut “Westfalenpost” schickte Abu Harb außerdem eine Einkaufsliste für den Bombenbau – unter anderem mit drei Kilo einer Chemikalie, Kilo Schwefel und zwei Kilo einem Alufolie. Der Jugendliche habe sich daraus einen Sprengstoffgürtel bauen wollen.

Die Generalstaatsanwaltschaft kündigte für den Verlauf des Dienstags eine Pressemitteilung an. Der Verteidiger des Jugendlichen sagte der „Bild“-Zeitung: „Wir werden im Verfahren darlegen und präzisieren, dass zu keiner Zeit ein Anschlag geplant war.”

By admin

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *